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Es ist Zeit für ...
1. AnamneseIn einem ausführlichen Gespräch wird nach vergangenen oder bestehenden gesundheitlichen Problemen, Kinderkrankheiten und erfolgten Operationen sowie nach den Lebensgewohnheiten und Erkrankungen in der Familie gefragt (Erkrankungen der Blutgerinnung, Krebserkrankung, Herz-Kreislauf-Erkrankung). Ebenso aber auch nach Veränderungen der Haut und der Brust, nach dem Zyklus (Zyklusdauer, Regelmäßigkeit, Schmerzen bei der Regelblutung) sowie Blutungsstörungen. 2. Inspektion und Abtasten der Brust und der Achselhöhlen (Lymphknoten)1. Brustselbstuntersuchung der Frau: ab dem 25. Lebensjahr monatlich. Bitte beachten Sie, dass Sie Ihre Brust regelmäßig selbst abtasten sollten. Ihrem Gynäkologen liegt dazu eine Anleitung vor.
3. Krebsabstrich (zytologische Untersuchung)Hier wird ein Zellabstrich des Muttermunds und des Gebärmutterkanals entnommen. Eine jährliche Untersuchung ist zu empfehlen, da der Abstrich die wichtigste Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs ist. 4. Mammographie (spezielle Röntgenaufnahme der Brust)Obwohl Brustkrebs meistens erst im fortgeschrittenen Alter auftritt, ist eine frühzeitige Vorsorge sehr wichtig. Die Heilungschancen liegen bei einer frühzeitigen Erkennung deutlich höher, daher ist eine regelmäßige Mammographie ratsam. Vor allem, wenn in der weiblichen Verwandtschaft (Mutter, Oma etc.) Brustkrebs auftrat, sollten Sie die Vorsorge ernst nehmen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
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