Die Pille: ein Dauerbrenner seit über 40 Jahren
Deutschlands meistgenutzte hormonelle Verhütungsmethode heißt in der Fachsprache „Orales Kontrazeptivum“ (oral = durch den Mund verabreicht; Kontrazeptivum = Mittel zur Empfängnisverhütung). Aber weil das viel zu lang und kompliziert ist, wird sie seit Jahrzehnten nur noch „Pille“ genannt. Heute stehen drei Arten der „Pille“ zur Verfügung.
 | Kombinierte Pille – guter Schutz mit zwei Hormonen
Östrogen und Gestagen verhindern eine ungewollte Schwangerschaft, haben aber noch immer Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder ein erhöhtes Thromboserisiko. mehr
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 | Östrogenfreie Pille – guter Schutz mit Gestagen
Im Gegensatz zur Minipille verhindert die östrogenfreie Pille auch den Eisprung. Sie ist auch geeignet für stillende Mütter. mehr
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 | Minipille – weniger Hormone, guter Schutz
Ohne Östrogen zeigt die Minipille weniger Nebenwirkungen – muss aber strikt zum gleichen Zeitpunkt eingenommen werden und ist nicht ganz so sicher wie die kombinierte Pille mit 2 Wirkstoffen mehr
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 | Vergleichen lohnt sich – vor allem bei Verhütungsmitteln. Hier finden Sie einen Überblick.
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 | Der Verhütungsberater hilft Ihnen die für Sie am besten geeignete Methode zu finden.
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