So wirken die Verhütungsmethoden
„Viele Wege führen nach Rom“ – und jede Frau muss selbst ent- scheiden, welcher der beste für sie ist: Das gilt auch für die Wahl des Verhütungsmittels. Längst ist die Pille nicht mehr das einzige hormonelle Verhütungsmittel. Moderne Methoden sind nicht nur genauso sicher, sondern auch gut verträglich und oft bequemer in der Anwendung. Hier finden Sie einen schnellen Überblick über die Verhütungsmittel und können ganz einfach vergleichen.
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Eine bequeme Alternative, an die frau nur 1-mal pro Monat denken muss. Bei niedriger Hormondosis bietet der Verhütungsring einen Monat lang sicheren Schutz. mehr
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Das meistgenutzte hormonelle Verhütungsmittel, das täglich geschluckt werden muss. Die üblichen Präparate enthalten Östrogen und Gestagen. Es gibt aber auch Pillen, die nur ein Gestagen enthalten – die so genannten Minipillen mehr
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Ein 4,5 x 4,5 cm großes Pflaster, das auf die Haut geklebt wird und wöchentlich gewechselt werden muss. mehr
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Der Arzt legt ein streichholzgroßes Stäbchen unter die Haut des Oberarms, wo es drei Jahre lang wirken kann. mehr
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Eine Kunststoffspirale wird vom Arzt in die Gebärmutter eingesetzt und kann hier bis zu fünf Jahre lang eine Schwangerschaft verhindern. mehr
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Alle drei Monate wird die Spritze vom Arzt verabreicht und verhindert mit Hilfe einer relativ hohen Hormondosis den Eisprung. mehr
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Dazu zählen Kondom, Portiokappe, Diaphragma und Spirale. mehr
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Schaum, Spray, Gel, Salbe oder Zäpfchen: Sie alle haben eine spermienabtötende Wirkung und werden jeweils vor dem Geschlechtsverkehr tief in die Scheide eingeführt. mehr
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Eine weitere Möglichkeit zur Empfängnisverhütung stellen die sog. natürlichen Methoden dar. Zu ihnen zählen z.B. die Temperatur-, die Billings- und die symptothermale Methode. mehr
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Sie ist keine konventionelle Verhütungsform und ist nur schwer rückgängig zu machen. Daher sollte dieser schwerwiegende Schritt bei Mann und Frau wohl überlegt sein. mehr
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Auch sie ist keine Verhütungsmethode im eigentlichen Sinne. Der Arzt verschreibt sie nur im Notfall und sie stellt eine enorme hormonelle Belastung für den Körper dar. mehr
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