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Mit körperlicher Aktivität „Smart Sex“ erleben„Wissenschaftliche Hinweise aus Untersuchungen zeigen, dass körperliche Fitness und regelmäßige Aktivität auch das Sexualleben entsprechend positiv beeinflussen können“, erklärt Prof. Dr. Anita Rieder, Sozialmedizinerin und „female affairs“-Expertin. „Es wird postuliert, dass Sport unsere ‚sexuelle Leistungsfähigkeit, unser Vergnügen am Sex, fördert. Die Häufigkeit, mit der wir Sport betreiben, hat auch einen Einfluss auf die Häufigkeit, mit der wir aktiv unsere Sexualität leben und leben wollen“, weiß die Wiener Universitätsprofessorin. Regelmäßige Bewegung forme den Körper, fördere die Ausdauer und spiele eine Rolle in der Verteilung von Fett und Muskeln, so die Ausführungen der „female affairs“-Expertin. Dies wiederum habe etwas mit der Verbesserung der individuellen Sexualfunktionen zu tun. „Zudem beeinflusst Bewegung den Muskeltonus, das Nervensystem und die Durchblutung des Genitalbereiches“, beschreibt Rieder. Initiative für weibliche sexuelle KompetenzZu den Kompetenzfeldern der Sozialmedizinerin und „female affairs“- Expertin zählen die Frauengesundheitsförderung und Präventivmedizin. Die Österreicherin lehrt und forscht an der medizinischen Universität Wien. Damit gehört sie zu den acht Prozent der weiblichen Professorinnen an dieser Universität. Sie ist Mitglied vieler nationaler und internationaler wissenschaftlicher Gesellschaften und Organisationen des öffentlichen Gesundheitswesens. Als Mitbegründerin der Expertinneninitiative „female affairs“ setzt sie sich für mehr weibliche sexuelle Kompetenz und ein entspannteres Liebesleben ein.
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