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Smart und sexuell kompetent mit „female affairs“

Frauen inszenieren ganz entspannt ihre Sexualität und ihr individuelles sexuelles Erleben, das hat die „Smart Sex“-Umfrage von „female affairs“ eindeutig gezeigt. Im Auftrag der Initiative „female affairs“ hat das renommierte Kölner Meinungsforschungsinstitut psychonomics 500 Frauen im Alter von 15 bis 40 Jahren befragt. Heraus kam, dass 70 Prozent der Befragten ihre Sexualität relativ entspannt inszenieren und sich nicht unter Druck setzten, wenn es mal nicht klappt. Der Trend zeigt deutlich, Frauen gehen immer „smarter“ mit ihrer Sexualität um. „Hinter dem englischen Begriff ‚smart’ stehen im Deutschen Ausdrücke wie ‚pfiffig’, ‚aufgeweckt’ und ‚kultiviert’“, erläutert die Gynäkologin und Expertin für Hormonstörungen Dr. Anneliese Schwenkhagen, Gründungsmitglied der Expertinneninitiative „female affairs“. „‚Smart Sex’ heißt aber auch, sich Rat und Hilfe zu holen, wenn es zum Beispiel Fragen und Probleme zum Thema Sexualität gibt“, betont Schwenkhagen. Und hier genau möchte „female affairs“ Frauen helfen. Aufgrund der interdisziplinären Expertise aus den Bereichen Gynäkologie, Psychologie, Sexualwissenschaft und Sozialmedizin leisten die „female affairs“-Expertinnen einen wertvollen Beitrag, wenn es darum geht, das Sexualleben von Frauen entspannter und Frauen durch fundierte Hintergrundinformationen sexuell kompetenter zu machen.

„Smart Sex“ auf www.femaleaffairs.de

Damit Frauen direkt mit den Expertinnen in Dialog treten können, hat „female affairs“ eine Website eingerichtet, die in diesem Herbst überarbeitet wurde und den Leserinnen nun noch mehr Informationen aus den Bereichen Sexualität, Frauengesundheit, Partnerschaft und Verhütung liefert. Unter www.femaleaffairs.de können Frauen sich ganz gezielt Wissen aneignen. Userinnen, die zum ersten Mal auf der Seite sind, werden direkt abgeholt und mit einer „Guided Tour“ durch das Angebot der Seite geführt. Mit der Teilnahme an einem „Mitmach“-Programm haben Frauen ab sofort auch die Möglichkeit, die Seite aktiv mitzugestalten. Was die Themen Frauengesundheit und Verhütung anbelangen, erhalten die Leserinnen umfangreiche und teilweise sogar animierte Informationen. So steht beispielsweise ein Film mit der „female affairs“-Expertin Prof. Dr. Dr. Elisabeth Merkle auf der Seite. Die Gynäkologin beschreibt hier die Möglichkeiten der Zykluskontrolle. Im Bereich Verhütung gibt es darüber hinaus umfangreiche Artikel und die Möglichkeit, verschiedene Methoden
miteinander zu vergleichen, um so die individuell richtige Lösung zu finden. „,Smart Sex’ bedeutet in erster Linie Kompetenz im Bereich Sexualität zu erwerben“, betont Schwenkhagen. Mit dem Angebot von „female affairs“ wollen die Expertinnen Frauen genau in diesem Punkt unterstützen. Dabei ist es natürlich immer auch wichtig, dass Frauen mit ihrem Gynäkologen sprechen. Doch manchmal sind die Themen so komplex, dass diese nicht angesprochen werden. Auf www.femaleaffairs.de haben Frauen jedoch die Option, sich bereits im Vorfeld auf das Gespräch mit dem Gynäkologen eingehend vorzubereiten. Anhand eines Gesprächsleitfadens können sie sich explizit über ein Thema informieren, um so den Dialog mit ihrem Facharzt zu verbessern. Jede Frau hat auf diese Weise die Gelegenheit, das Gespräch mit ihrem Frauenarzt bestmöglich zu gestalten, um eine individuelle Beratung zu erhalten. Denn je informierter frau ist, umso gezielter kann sie ihre Fragen stellen – so das Credo der Initiative. „,Smart Sex’ heißt, sich Rat und Hilfe zu holen, um selbstbestimmt und ,smart’ mit der eigenen Sexualität umzugehen und um sie mit Kreativität und Leichtigkeit umsetzen zu können“, erklärt Schwenkhagen.

Sexuell kompetent ein entspanntes Liebesleben genießen

„Die Themen ‚Smart Sex’ und ‚Gynäkologie’ sind sehr eng miteinander verzahnt“, betont Schwenkhagen. Deshalb wird auf www.femaleaffairs.de auch ein umfassendes Angebot an Informationen zur Sexualität und weiblichen Gesundheit geboten. „Hier werden Fragen zur Lustlosigkeit, partnerschaftlichen Problemen, ebenso wie Fragen zu körperlichen Aspekten, wie Schmerzen beim Sex oder Infektionen beantwortet“, erklärt die „female affairs“-Expertin. So erläutert sie in einem Artikel auf der Website zum Beispiel den Einfluss von Hormonen auf die weibliche Sexualität. „Viele Frauen bemerken es selbst jeden Monat aufs Neue: Die Hormonschwankungen im Verlauf des Zyklus beeinflussen die Stimmungen, das Wohlbefinden und die Lust auf Sex“, weiß die Expertin, denn ihr Spezialgebiet sind hormonelle Störungen der Frau – unter anderem auch sexuelle Funktionsstörungen. „Auch Hormone geben den Takt für die Lust an“, betont sie. So sind hormonelle Schwankungen im Verlauf des Zyklus ganz normal – und haben zum Beispiel mal mehr, mal weniger Lust auf Sex zur Folge. „Wenn frau das weiß, kann sie natürlich viel differenzierter – und damit auch entspannter – mit ihrer Sexualität umgehen“, betont Schwenkhagen.


November 2007


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